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Was ist Aquaponik? | Blün


Aquaponik bezeichnet ein Verfahren, das Techniken der Aufzucht zur Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen in Hydrokultur verbindet. Bei einer Aquaponik Anlage handelt es sich immer um die Kombination einer geschlossenen Kreislaufanlage zur Fischproduktion und einer Hydroponikanlage zur Pflanzenzucht, zum Beispiel für Gemüse und Kräuter. D.h. bei dieser Form der Aquakultur wird das Abwasser gleich zur Düngung des Gemüses verwendet. Die Fisch- und die Gemüseproduktion werden quasi zusammengeschlossen.

Wiener Barsche und Wiener Welse aus der Aquaponik-Anlage

Die Wiener Barsche und die Wiener Welse werden in getrennten Becken gehalten. „Die Welse brauchen mehr Ruhe als die Barsche und auch Dunkelheit“, erklärt Stefan Bauer. Derzeit werden zwei Fischarten gehalten, „aber wir können uns auch vorstellen, noch andere Arten, die für eine derartige Form der Haltung geeignet sind, aufzunehmen“, ergänzt er. Die Fische leben sechs bzw. neun Monate in einem separaten Raum in der Gärtnerei, bis sie geschlachtet werden können. „Das Wasser läuft ständig im Kreislauf über einen Biofilter, der das Herzstück unserer Anlage ist. Jeden Tag geben wir rund zehn Prozent Frischwasser dazu und genauso viel Wasser pumpen wir ab. Dieses wird dann zum Bewässern und Düngen unseres Gemüses verwendet“, erklärt Stefan Bauer.

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